Über
den Autor:
- geb. 1942, amerikanischer Autor
- studierte Theaterwissen-
schaften und Literatur ohne Abschluss
- wurde dann Schriftsteller
John
Saul
Schule des Schreckens
Psychothriller
John Saul ist nach Stephen King und Dean R. Koontz ei- ner der
populärsten amerikanischen Horror-Autoren. In seinen Romanen verbindet
er psychologischen Horror mit sanften Grauen und teilweise
haarsträubenden Terror. Bei entspre- chender Atmosphäre versteht er es
einem das Gruseln zu lehren.
Die Welt der John-Saul-Romane ist
unheimlich, abgründig und voll von übersinnlichem Schrecken. Die
"Detroit News" schrieb über John Saul: "Ein Schriftsteller mit
unfehlbaren Gespür für Gänsehaut." - Ja, das ist er.
Allerdings: Ähnlich wie bei King oder anderen Viel-Schreibern laufen die
Romane in gewisser Weise immer nach einem Schema ab. Das einmal
gefundene Erfolgsrezept wird immer wieder angewandt und ausgeschlachtet.
Deshalb sollte man John Saul auch wohl dosiert lesen, damit es ein
Genuss bleibt.
Mir persönlich gefällt besonders "Schule des Schreckens".
In einer "Akademie" werden Kinder mit aussergewöhnlich hohem
Intelligenz-Quotient erzogen. Eine "Akademie" für potentielle Genies
also. An diese Schule kommt auch Josh und er findet in der schüchternen
Amy eine treue Freundin. Doch über den Beiden schwebt, wie über allen
anderen Kindern an dieser "Akademie" eine grässliche Bedrohung. Erstes
Opfer wird das Computer-Wunderkind der Schule. Aber auch Amy
verschwindet eines Tages. Josh aber hört ihren Hilfeschrei aus den
Tiefen des Unvorstellbaren .
(Archiv)